Dänemark – Surfen an der dänischen Nordseeküste – das hat Spaß gemacht!

Wir haben unseren Sommerurlaub 2014 an der Nordseeküste in Dänemark verbracht und hätten uns vorher gar nicht denken können, dass diese Küste gerade für Wassersportler so gut geeignet ist. Wir haben insgesamt 2 Wochen an der Nordsee in Dänemark verbracht und waren dabei einmal an einemSurfspot in der StadtAgger an der Nordsee und die zweite Woche im Urlaub am bekanntenSurfspot inHvide Sande. Da wir ein wenig Komfort bei der Unterkunft haben wollten, hatten wir uns jedes Mal für ein kleines Ferienhaus entscheiden, die im Spätsommer gar nicht mehr so teuer waren. Zu beachten ist natürlich, dass gerade die Lebensmittel in Dänemark recht teuer sind und somit ein guter Vorrat aus Deutschland mitgenommen werden sollte. Wir haben es uns einfach gemacht: Da wir eh mit einem Kombi inklusive Hänger unterwegs waren, haben wir in Flensburg an der Deutschen Grenze noch schnell eingekauft bei einem deutschen Discounter – aber nicht alleine: Als wir am Wochenende hier geparkt haben, waren gefühlt hunderte Autos aus Dänemark ebenfalls in Flensburg, um hier preiswert Lebensmittel und auch deutsches Bier einzukaufen. Wer selbst in Dänemark war, der wird wissen, dass die Lebensmittel hier deutlich teurer sind, als es in Deutschland der Fall ist. Eine Pizza kann schon mal 15 Euro kosten und ist dafür genau so lecker und groß, wie wir es aus Deutschland kennen – nun aber zurück zu den Surfspots und zu unserem Urlaub, den wir sehr genossen haben.

Surfspot Agger an der dänischen Nordseeküste

Kitesurfer in der Nordsee

Kitesurfer in der Nordsee

Der Surfspot in Agger liegt direkt am Strand und ist unserer Meinung nach vor allem für Amateure und Surfer geeignet, die den Sport noch nicht so viele Jahre betreiben, sondern die gute Wellen und Winde brauchen, um vernünftig surfen zu können. Es gibt in Dänemark diverse andere Surfspots, an denen deutlich mehr Wellengang und Wind ist, aber wir haben uns hier sehr wohl gefühlt und besser als in Deutschland ist es in jedem Fall. Grundsätzlich waren die Menschen am Surf Spot alle sehr freundlich und sehr hilfsbereit. Wer Probleme mit seinem Material und Equipment hatte, wurde direkt von anderen versorgt und alle haben sich gegenseitig geholfen. Nach einer Woche haben wir Agger verlassen (positiv in Erinnerung behalten!) und sind weiter nach Hvide Sande in den südlichen Bereich des Landes gefahren.

Surfen in Hvide Sande an der dänischen Nordsee

Kitesurfen in der Nordsee

Kitesurfen in der Nordsee

Der Surfspot Hvide Sande ist wirklich schön und zeichnet sich vor allem durch seine lange Hafenmole aus. Wir haben es direkt genossen, dass die See hierdurch relativ ruhig wird und gut gesurft werden kann. Viel Wind und sehr flache Wellen – genau so haben wir uns das vorgestellt und genau dies haben wir vorher im Internet gelesen. Das Windsurfen ist hier sehr gut möglich und auch die Infrastruktur ist in Ordnung. Wir sind freundlich empfangen worden und haben uns beim Surfen in Hvide Sande sehr wohl gefühlt. Direkt nach der Hauptsaison ist hier deutlich weniger los und es macht einfach nur Spaß, hier mit dem Brett unterwegs zu sein und den Wind zu genießen.